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Pressemitteilung

Wahlkampfauftakt in Ergolding

Bürgermeisterkandidat Dr. Max Huber

Ergolding. Der ÖDP-Ortsverband Ergolding ist in den Kommunalwahlkampf gestartet. Ortsvorsitzender und Bürgermeisterkandidat Dr. Max Huber umriss in seiner Rede die Ziele der ÖDP in den nächsten 6 Jahren. „Die ÖDP betreibt eine Politik der Mitte und der Vernunft“, referierte Huber. „Die ÖDP ist als einzige Partei konsequent gegen teure Prestigeprojekte und für einen sparsamen Umgang mit Steuergeldern. Wir sind die Partei der Heimat. Wir kämpfen gegen Flächenfraß und für den Erhalt unserer Lebensgrundlagen und unserer Landschaft. Wir kämpfen für die Verbesserung der Wohnqualität in Ergolding und für eine Heimat für alle. Egal woher man kommt und wie lange man schon in Ergolding lebt.“

Mit einem Appell für eine Enkeltaugliche Politik setzte Huber seine Rede fort. Die Förderung von Kindern und Familien gehöre zur DNA der ÖDP. „Ergolding tut gut daran, für die übermäßige Erhöhung der Betreuungsgebühren zurückzunehmen. Außerdem stellte Huber die Forderung nach sichereren Schulwegen unter anderem durch Ausweitung von Tempo-30 Zonen auf. „Je mehr ÖDP im Gemeinderat, desto besser für Ergolding und seine Bürgerinnen und Bürger.“ schloss Huber seine Rede.

Im Anschluss stellten sich die Kandidatinnen und Kandidaten für den Marktgemeinderat vor. Konstantin Assmann verwies dabei auf seine zahlreichen Ehrenämter in Bund Naturschutz und in der Jugendarbeit. „Das Ehrenamt ist der Leim, der unsere Gesellschaft zusammenhält. Das Ehrenamt muss daher im künftigen Gemeinderat deutlich mehr Gehör finden“, so Assmann.

Ebenfalls dabei war der ÖDP-Landratskandidat Lorenz Heilmeier. Heilmeier referierte über seine Ziele für den Landkreis Landshut. „Ein Landkreis muss familienfreundlich, lebenswert und ökologisch nachhaltig sein, um auch für kommende Generationen eine lebenswerte

Heimat zu bieten. Mein Ziel ist ein wirtschaftlich starker Landkreis Landshut, der seine Verantwortung für Umwelt und Klima ernst nimmt und gleichzeitig sichere Arbeitsplätze schafft.“, so Heilmeier.  Kein gutes Haar ließ Heilmeier an der bisherigen Politik im Landkreis. Durch den Neubau des überdimensionierten Landratsamtes sowie dem Abriss und Neubau der Realschule in Vilsbiburg hat der Landkreis Schulden in dreistelliger Millionenhöhe angehäuft. „Das hätte man alles auch sparsamer lösen können. Und das Geld wird uns in Zukunft bei unseren Krankenhäusern, Schulen und Straßen fehlen.“, prophezeite der langjährige Kreisrat aus Ergoldsbach.

Mit einer anschließenden Diskussion klang der gesellige Abend aus

Landratskandidat Lorenz Heilmeier

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